Mumbai und Elephant Island
Von Aurangabad geht's mit dem Bus nach Mumbai. Ist ein wesentlich angenehmerer Trip als der von Hampi nach Aurangabad. Ich würde daher für alle die nach Ellora wollen diese Variante empfehlen.
Wir erreichen Mumbai so gegen Mittag und finden ein Quarteier im Fort Viertel. Das ist ziemlich zentral gelegen und so kommen wir auch bei einem kleinen Spaziergang, recht schnell zum Gate of India. Hier gibt's auch Fähren zum Elephant Island, welches durch seine tollen Höhlen und Denkmäler anlocken soll. Tickets gekauft und auf eine alte, aber noch recht gut erhaltene Fähre geklettert. Wir sind die Ersten und können uns so einen guten Platz aussuchen, bei dem wir steuerbords gut auf das Meer hinaussehen. kurze Zeit Später wird das Schiff dann auch noch von einer Jugendgruppe und einigen indischen Familien gestürmt. Wir dürfen wieder einmal erfahren, dass Nähe in Indien anders definiert wird.
Direkt verärgert sind wir dann als die Menschen neben uns, ihren Müll direkt ins Meer entsorgen, aber das stört hier offensichtlich niemanden. Ja, klar, es war uns schon bewusst, dass der Müll irgendwoher kommt, aber einfach diese Kaltschnäuzigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber der Natur zu erleben, mit der hier Plastikflaschen und Aludosen ins Meer geworfen werden ist dann doch noch um eine Stufe schlimmer.
Zum Glück dauerts nicht so lange und wir erreichen mit unserer Fähre Elephant Island. Das ist hier so eine Mischung aus Jahrmarkt mit Bummelzug und den Ständen von Mariazell. Die Höhlen sollte man sich unbedingt vor Ellora ansehen. da sie danach aber sowas von armselig wirken, dass es den Besuch einfach nicht lohnt. Also für uns, falsche Reihenfolge. Immerhin können wir hier das erstemal beobachten, wie schlau und diebisch die Affen sein können. Einer stiehlt einem Kind aus der Jugendgruppe vor uns eine Plastikdose in der die Jause ist, klettert auf einen Baum und bekommt dann die Dose, natürlich schon nach einigen Mühen auf. Nachdem sie ausgelehrt wurde, landete sie wieder im weiten Bogen auf der Erde herunten. Durch die Zahlreichen Stände an denen es allerlei Tschantsch gibt, geht's dann wieder den Hügel hinunter und wir finden sogar eine Schneepyramide (Schneekugel in Pyramidenform) mit einem goldenen Buddah drin. Der wird für Alice gekauft. Die Kombination ist ja wirklich einmalig.
Zurück in Mumbai spazieren wir gemütlich den westlichen Strand bzw. die Strandpromenade entlang. Hier wird gelaufen, gewalkt und flaniert. am Ende kommen wir zu einem kleinen Strand, von dem wir den Sonnenuntergang genießen werden. Strandmatten sind gegen eine kleine Gebühr gleich ausgeborgt. Nur ein paar Jungs, die uns dauernd beobachten stören. Aber die sind auch gleich einmal abgewimmelt und so steht unzähligen Sonnenuntergangsfotos nichts mehr im Weg.
Gateway of India
Wieder einmal sind wir ein beliebtes Fotomotiv
Mit dem Zug können die 2 km vom Peer zum Eingang von Elephant Island überwunden werden
Hier gibt's Jahrmarktatmosphäre
und so sehen die Höhlen hier aus
Der Affe hat grad einem Kind die Jausenbox geklaut
Shiva Lingam
Und nocheinmal das Gateway of India
Danach besuchten wir das Nationalmuseum mit seinen wunderbaren Examplaren
Hier wurde gerade für ein Fest geschmückt
Kricket der Indische Nationalsport
Der Strand von Mumbay mit einem traumhaften Sonnenuntergang
Leitern sind eindeutig überbewertet.
Und zum Abschluss gabs dann sogar noch ein Livekonzert, obwohl die Musik uns nicht so richtig begeistern konnte
Wir erreichen Mumbai so gegen Mittag und finden ein Quarteier im Fort Viertel. Das ist ziemlich zentral gelegen und so kommen wir auch bei einem kleinen Spaziergang, recht schnell zum Gate of India. Hier gibt's auch Fähren zum Elephant Island, welches durch seine tollen Höhlen und Denkmäler anlocken soll. Tickets gekauft und auf eine alte, aber noch recht gut erhaltene Fähre geklettert. Wir sind die Ersten und können uns so einen guten Platz aussuchen, bei dem wir steuerbords gut auf das Meer hinaussehen. kurze Zeit Später wird das Schiff dann auch noch von einer Jugendgruppe und einigen indischen Familien gestürmt. Wir dürfen wieder einmal erfahren, dass Nähe in Indien anders definiert wird.
Direkt verärgert sind wir dann als die Menschen neben uns, ihren Müll direkt ins Meer entsorgen, aber das stört hier offensichtlich niemanden. Ja, klar, es war uns schon bewusst, dass der Müll irgendwoher kommt, aber einfach diese Kaltschnäuzigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber der Natur zu erleben, mit der hier Plastikflaschen und Aludosen ins Meer geworfen werden ist dann doch noch um eine Stufe schlimmer.
Zum Glück dauerts nicht so lange und wir erreichen mit unserer Fähre Elephant Island. Das ist hier so eine Mischung aus Jahrmarkt mit Bummelzug und den Ständen von Mariazell. Die Höhlen sollte man sich unbedingt vor Ellora ansehen. da sie danach aber sowas von armselig wirken, dass es den Besuch einfach nicht lohnt. Also für uns, falsche Reihenfolge. Immerhin können wir hier das erstemal beobachten, wie schlau und diebisch die Affen sein können. Einer stiehlt einem Kind aus der Jugendgruppe vor uns eine Plastikdose in der die Jause ist, klettert auf einen Baum und bekommt dann die Dose, natürlich schon nach einigen Mühen auf. Nachdem sie ausgelehrt wurde, landete sie wieder im weiten Bogen auf der Erde herunten. Durch die Zahlreichen Stände an denen es allerlei Tschantsch gibt, geht's dann wieder den Hügel hinunter und wir finden sogar eine Schneepyramide (Schneekugel in Pyramidenform) mit einem goldenen Buddah drin. Der wird für Alice gekauft. Die Kombination ist ja wirklich einmalig.
Zurück in Mumbai spazieren wir gemütlich den westlichen Strand bzw. die Strandpromenade entlang. Hier wird gelaufen, gewalkt und flaniert. am Ende kommen wir zu einem kleinen Strand, von dem wir den Sonnenuntergang genießen werden. Strandmatten sind gegen eine kleine Gebühr gleich ausgeborgt. Nur ein paar Jungs, die uns dauernd beobachten stören. Aber die sind auch gleich einmal abgewimmelt und so steht unzähligen Sonnenuntergangsfotos nichts mehr im Weg.
Gateway of India
Wieder einmal sind wir ein beliebtes Fotomotiv
Mit dem Zug können die 2 km vom Peer zum Eingang von Elephant Island überwunden werden
Hier gibt's Jahrmarktatmosphäre
und so sehen die Höhlen hier aus
Der Affe hat grad einem Kind die Jausenbox geklaut
Shiva Lingam
Und nocheinmal das Gateway of India
Danach besuchten wir das Nationalmuseum mit seinen wunderbaren Examplaren
Hier wurde gerade für ein Fest geschmückt
Kricket der Indische Nationalsport
Der Strand von Mumbay mit einem traumhaften Sonnenuntergang
Leitern sind eindeutig überbewertet.
Und zum Abschluss gabs dann sogar noch ein Livekonzert, obwohl die Musik uns nicht so richtig begeistern konnte

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