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Venedig sehen und die Füße sterben

Jetzt haben wir schon eineinhalb Tage in Venedig hinter uns und ich melde mich nach langer Zeit wieder einmal im Blog. Die Fahrt von Graz nach Venedig war mit dem Auto wirklich angenehm. Es gab schon unterwegs einen leckeren Espresso bei der Autobahnraststation und das Navi führte uns über die längste Brücke Italiens (das haben wir dann später bei der Free Tour erfahren) direkt zum Parkplatz Troncetto. Von dort wars wiederum dank Navi gar nicht so schwer zu unserem Hotel dem Locanda Sant’Agostin zu finden.

Wie schon am ersten Tag feststellen konnten, wird das mit dem Verirren in Venedig durch die Navis, die alle auf ihren Handys haben immer schwerer. Das führt aber wiederum dazu, dass alle ständig aufs Handy schaun um den richtigen Weg zu finden. Am Weg zum Hotel waren wir nicht anders, aber seitdem lassen wir uns eher treiben oder folgen den Wegweisern, die ja eh an fast jeder Ecke auf die Mauern aufgemalt sind. Am ersten Nachmittag gings nur einmal zum Markusplatz und ein bisschen …

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